DIE REITSTÄLLE

Die Reitställe

Die Reitställe des Schlosses Miramare, die der Ingenieur Carl Junker im Auftrag von Maximilian entwarf, wurden zwischen 1856 und 1860 erbaut.

Das Gebäude befindet sich an der von Triest kommenden Zufahrtsstraße zum Schloss an einem geschützten Ort mit sauberer Luft und ist weit genug von der Residenz entfernt.

Bestehend aus einem zentralen Mittelgebäude und zwei symmetrischen Seitenflügeln, war es für Pferde und Kutschen bestimmt. In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, als das Schloss von den Herzögen von Savoyen-Aosta bewohnt wurde, erfuhren die Reitställe einige bauliche Veränderungen, die ihr ursprüngliches Erscheinungsbild teilweise veränderten.

Sie wurden vom Ministerium für Kulturgüter, kulturelle Aktivitäten und Tourismus restauriert und werden heute für temporäre Ausstellungen genutzt. Seit 2018 beherbergt ein Flügel des Gebäudes das BIOdiversitarioMArino (BioMa), das immersive Museum des Meeresschutzgebietes von Miramare.

WICHTIGE MITTEILUNG FÜR DIE BESUCHER:

Wegen geplanter Wartungsarbeiten sind
die Wohnräume des Herzogs d’Aosta und
die Holzböden im Erdgeschoss nicht besichtigbar.
Die Museumsleitung entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.