MARCELLO DUDOVICH (1878-1962) Fotografie zwischen Kunst und Leidenschaft

MARCELLO DUDOVICH (1878-1962) Fotografie zwischen Kunst und Leidenschaft

MARCELLO DUDOVICH (1878-1962) Fotografie zwischen Kunst und Leidenschaft

Vom 10. Juli 2020 wird in den ehemaligen Reitställen von Schloss Miramare die Ausstellung MARCELLO DUDOVICH (1878 – 1962) Fotografie zwischen Kunst und Leidenschaft gezeigt.

Die von Roberto Curci und Nicoletta Ossanna Cavadini kuratierte Ausstellung ist das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Projekts des m.a.x. museo di Chiasso (Schweiz) und des Museo Storico e il Parco del Castello di Miramare.

Die Ausstellung ist derzeit im m.a.x. museo di Chiasso zu sehen (vom 29. September 2019 bis 16. Februar 2020) und findet im Rahmen der Kulturveranstaltung „Biennale dell’immagine“ statt, die in Chiasso seit über zwanzig Jahren die Fotografie und bildenden Künste erforscht.

Ab dem 10. Juli 2020 können dann in Miramare über 300 Werke des großen Triester Meisters Marcello Dudovich bewundert werden, dessen künstlerisches Schaffen die besondere Beziehung zwischen Fotografie und Werbeplakaten hervorhebt.

Die Leitung des Museo Storico e il Parco del Castello di Miramare bemüht sich auch darum, weitere Leihgaben von anderen Museumsinstitutionen zu erhalten, insbesondere einige Skizzen der Staatlichen Graphischen Sammlung von München, um die geplante Ausstellung in den ehemaligen Reitställen zu erweitern.

Marcello Dudovich, Triestiner von Geburt und Kosmopolit aus Berufung, war Illustrator, leidenschaftlicher Fotograf und erfolgreicher Plakatgestalter. Er war ein absoluter Innovator auf seinem Gebiet und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Plakatgestaltung. Insgesamt bietet der Ausstellungsrundgang einen tiefen Einblick in die bisher verkannte Bedeutung der Fotografie für die Plakat- und Werbedarstellung.

ÖFFNUNGSZEITEN
11:00 – 13:00
14:00 – 17:00

(letzter Einlaß: 30 Minuten vor Schließung)

Tickets: https://www.miramare.beniculturali.it/de/biglietti/

WICHTIGE MITTEILUNG FÜR DIE BESUCHER:

Wegen geplanter Wartungsarbeiten sind
die Wohnräume des Herzogs d’Aosta und
die Holzböden im Erdgeschoss nicht besichtigbar.
Die Museumsleitung entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.